Vorräte
Als Kachelraster oder als Liste. Filter nach Lagerort, also Kühlschrank, Tiefkühler, Schrank und eigene Orte, die du selbst anlegst. Suche nach Name oder Kategorie. Nach links wischen heißt verbraucht, nach rechts heißt entsorgt.
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UpMeal weiß, was bei dir zu Hause liegt und wann es abläuft. Und schlägt dir Rezepte vor, solange die Sachen noch gut sind.
UpMeal ist noch in keinem App Store. Die App ist gebaut, wir testen gerade. Trag dich ein und wir schreiben dir, sobald du mitmachen kannst.
Hackpfanne mit Paprika und Feta. 4 von 5 Zutaten hast du da.
Ansicht aus der App, verkürzt dargestellt
Das Problem
Der größte Teil der Lebensmittelabfälle in Deutschland entsteht nicht in der Industrie und nicht im Supermarkt, sondern zu Hause. Für einen Haushalt sind das schnell mehrere hundert Euro im Jahr, die im Restmüll landen.
Und fast nichts davon passiert mit Absicht. Das meiste passiert, weil man vergisst, was hinten im Kühlschrank steht. Genau da setzt UpMeal an.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Erhebung zu Lebensmittelabfällen, Berichtsjahr 2022.
So funktioniert es
UpMeal ist kein Ernährungstagebuch. Es ist ein Kreislauf, der von selbst läuft, sobald einmal drinsteht, was du zu Hause hast.
Barcode scannen oder kurz eintippen. Kategorie, Lagerort und ein Haltbarkeitsdatum schlägt die App vor, du bestätigst nur noch.
Jedes Lebensmittel bekommt eine Farbe: grün, gelb, orange, rot. Du siehst auf einen Blick, was zuerst dran ist.
Bei jedem Rezept steht neben jeder Zutat, ob du sie da hast. Verbrauchtes wischst du aus dem Vorrat, das gibt XP.
Was fehlt, wandert mit einem Tipp auf die Einkaufsliste, sortiert nach den Abteilungen im Supermarkt.
Funktionen
Als Kachelraster oder als Liste. Filter nach Lagerort, also Kühlschrank, Tiefkühler, Schrank und eigene Orte, die du selbst anlegst. Suche nach Name oder Kategorie. Nach links wischen heißt verbraucht, nach rechts heißt entsorgt.
Vollbildkamera, erkennt EAN-13, EAN-8, UPC-A, UPC-E und Code-128. Die Produktdaten kommen aus einer offenen Lebensmitteldatenbank. Unbekannter Code? Dann trägst du es von Hand ein, das dauert zehn Sekunden.
Suchen, Detailansicht mit Zutaten, Zubereitungsschritten und Nährwerten, Favoriten speichern. Zutaten, die dir fehlen, übernimmst du mit einem Tipp in die Einkaufsliste. Rezepte werden auf Deutsch angezeigt.
Vier Stufen, farbcodiert von grün bis rot, überall in der App gleich. Der Vorrat sortiert sich danach, was als Nächstes abläuft, nicht alphabetisch.
Gruppiert nach sieben Supermarkt-Abteilungen, damit du nicht dreimal durch den Laden läufst. Abhaken, Fortschritt sehen, Erledigtes löschen. Zutaten aus Rezepten landen direkt hier.
Haushalt anlegen, sechsstelligen Code weitergeben, fertig. Vorräte und Einkaufsliste sind dann für alle gleich. Wer den Haushalt angelegt hat, kann Mitglieder entfernen.
Verbraucht gegen entsorgt, als Quote und als Balken, umschaltbar auf Woche, Monat oder Jahr. Dazu deine fünf meistverbrauchten Zutaten. Gespartes Geld und CO2 sind Schätzwerte, keine Messung.
Anmeldung mit E-Mail und Passwort. Deine Daten kannst du als JSON exportieren, das Konto löschst du selbst, in zwei Schritten, ohne Support-Mail.
Dranbleiben
Deshalb bekommt UpMeal einen Spielstand. Nicht als Deko, sondern weil weniger wegwerfen eine Gewohnheit ist, und Gewohnheiten brauchen sichtbaren Fortschritt.
Preise
0 €
3 bis 5 €im Monat
Der genaue Preis steht noch nicht fest, und bezahlen kann man aktuell gar nichts. Wer auf der Warteliste steht, erfährt es zuerst.
Warteliste
Wir schreiben dir eine einzige Mail, wenn du UpMeal ausprobieren kannst. Kein Newsletter, keine Weitergabe.
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